Gesundheitserziehung an der DBS - Vernetzung

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Konzentrationsschwierigkeiten, psychische und physische Auffälligkeiten, chronische Krankheiten sowie Alkohol- und Drogenkonsum haben in den letzten Jahren unter Jugendlichen zugenommen.

Schule kann dabei keinesfalls alle Belastungsfaktoren, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, auffangen. Sie hat aber die Aufgabe, möglichst optimale Bedingungen zu schaffen, Schüler/innen zu befähigen, selbstbestimmt positiven Einfluss auf Gesundheit und persönliche Lebensführung zu nehmen. Im erziehenden Unterricht der Realschule haben alle Fächer die Aufgabe, dazu ihren Beitrag zu leisten. (Vgl. Richtlinien für das Fach Deutsch, S. 127 ff., Richtlinien für das Fach Sport, S. 142 ff.)

 Die WHO definiert Gesundheit nicht nur unter einem bewegungsmotivierten Aspekt, sondern darüber hinaus als

Gesundheitserziehung hat an der DBS eine besondere Bedeutung.

Ausgehend vom Leitmotiv und den Leitzielen unseres Schulprogramms stellt sie zusammen mit der Kompensation von Bewegungsarmut neben Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Analysefähigkeit u.a. einen wichtigen Baustein mit Leitzielcharakter in unserem Schulprogramm dar (s. Erziehungsziele).

Als Teil unseres gemeinsamen pädagogischen Konzepts ist sie Element der fächerübergreifenden pädagogischen Ausrichtung unserer Schule (Vgl. Abb. 3) und spiegelt sich in den Inhalten, Methoden und Zielen verschiedener Fachgruppen (s. Inhalte), in primär „bewegungsfreudigen“ einerseits und „kognitiv-gesundheitsorientierten“ Angeboten andererseits, aber auch in außerunterrichtlichen Angeboten und Projekten (auch mit außerschulischen Partnern) sowie dem Aspekt der Sucht- und Drogenprävention an der DBS wider. Die Angebote können (abhängig von verfügbaren Lehrerstunden) nicht in jedem Schuljahr gemacht werden.

Vernetzte Gesundheitsförderung an der DBS