(Zum Wechseln klicken!) Unterricht in der Erprobungsstufe Der Übergang von der Grundschule zur Realschule Pädagogissche Konsequenzen

Organisatorischer Rahmen

Gliederung und Dauer der Erprobungsstufe
Die Erprobungsstufe, d. h. die Klassen 5 und 6 der weiterführenden Schulen, hat das Ziel, in einem Zeitraum der Erprobung, der Förderung und der Beobachtung in Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten die Entscheidung der Schule über die Eignung des Schülers für die gewählte Schulform sicherer zu machen. Dabei soll sich erweisen, ob die mit dem Übergang getroffene Entscheidung richtig war (s. APO S I).

Abschluss der Erprobungsstufe
Am Ende der Klasse 6 entscheidet die Versetzungskonferenz mit der Versetzung der Schüler/ -innen in die Klasse 7 auch über deren Eignung für den weiteren Besuch der Realschule. Nicht versetzte Schüler/-innen können die Klasse 6 wiederholen, wenn dadurch die Höchstdauer der Ausbildung in der Erprobungsstufe nicht überschritten wird und die Versetzungskonferenz feststellt, dass auf Grund der Gesamtentwicklung danach die Versetzung erreicht werden kann.
Stellt die Versetzungskonferenz gegen Ende der Erprobungsstufe fest, dass die Schulform gewechselt werden sollte, wird den Erziehungsberechtigten eine entsprechende Empfehlung spätestens sechs Wochen vor Schuljahresende schriftlich mitgeteilt und gleichzeitig ein Beratungsgespräch angeboten. Die Schulleitung unterstützt die Eltern beim Wechsel des Kindes in die empfohlene Schulform.

In allen anderen Fällen gehen nicht versetzte Schüler/-innen nach Beratung der Eltern in die Klasse 7 der Haupt- oder Gesamtschule über.
Besonders leistungsstarke  Schüler  oder  Schülerinnen  erhalten  nach  Beschluss  der Versetzungskonferenz nach Absprache mit den Eltern die Möglichkeit, zum Gymnasium zu wechseln (s. APO SI).

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