Sicherheitserziehung und Gesundheitsschutz

Es ist Aufgabe und Anliegen des Kollegiums, das Sicherheitsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler auszubilden und zu fördern.

Ziel der Sicherheitserziehung ist es, die Kinder und Jugendlichen bei unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Veranstaltungen vor Verletzungen, Unfällen und gesundheitlichen Gefahren zu bewahren.

Im Unterricht werden den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt, die sie befähigen, mit Risiken und Gefahren sowie mit gesundheitsbelastenden Lebensbedingungen in gegenwärtigen und zukünftigen Situationen umzugehen.

Ganz besonders in den Fächern mit erhöhter Gefährdung wie im naturwissenschaftlichen Unterricht, Kunst und Sport bemühen sich die Lehrkräfte um hohe Sicherheitsaspekte, die in Fachkonferenzen thematisiert werden. Gegebenenfalls werden geeignete Präventionsmaßnahmen entwickelt.

Unbefugte haben zu Gefahrstoffen wie Chemikalien keinen Zugriff. Sie werden in entsprechend sicheren Behältnissen gelagert. Eine mobile Sicherheitsglaswand schützt die Schülerinnen und Schüler bei Experimenten im Chemieunterricht.

Jährlich werden Sicherheitsbegehungen mit dem Sicherheitsbeauftragten der Stadt durchgeführt und dort erkannte Mängel umgehend beseitigt.

Verantwortlich für die schulische Sicherheit ist die Schulleiterin, die sich in ihrem Bemühen um mehr Sicherheit auf die Strahlenschutz-, Gefahrstoff- und Sicherheitsbeauftragten stützen kann.

Regelmäßige Feueralarmproben und Sicherheitsüberprüfungen der Fahrräder geben Auskunft über den Sicherheitsstandard.

Schulordnung, Pausenregelung und die Gestaltung des Schulhofes geben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Pause aktiv und selbstbestimmend zu gestalten. Ihnen stehen sowohl stationäre als auch mobile Spiel- und Sportgeräte zur Verfügung.

Die Pausenaufsichten achten aktiv auf die Einhaltung der Absprachen sowie der Ver- und Gebote.

Einen hohen Stellenwert nimmt der Schutz des Schulweges sowie der unmittelbaren Umgebung der Schule ein. Hierfür wird zu dem für den Stadtbezirk zuständigen Polizeibeamten Kontakt gepflegt, der im Umfeld der Schule durch Streifengänge präventiv tätig ist.

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