Pädagogische Konsequenzen Organisatorischer Rahmen Der Übergang von der Grundschule zur Realschule Unterricht in der Erprobungsstufe Pädagogische Konsequenzen Organisatorischer Rahmen
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Übergang von der Grundschule zur Realschule

Vorbereitung

Für uns ist es wichtig, dass unsere neuen „5er“ den Übergang zwischen beiden Schulformen  nicht abrupt, sondern vorbereitet und angstfrei erleben.
Der im Januar stattfindende „Tag der Offenen Tür“ an der DBS bietet allen interessierten Grundschülern und ihren Eltern die Möglichkeit, in entspannter und aktiver Atmosphäre alles das kennen zu lernen, was das Schulleben an unserer Schule ausmacht.
Bereits vor den Sommerferien bekommen die für das kommende Schuljahr angemeldeten Grundschüler/-innen während des „Kennenlern – Nachmittags“ die Gelegenheit,in spielerischer Form ihre neue Klasse und ihre neue Klassenlehrerin bzw. neuen Klassenlehrer kennen zu lernen.
Dabei versuchen wir bei der Zusammenstellung der Klassen, auf individuelle Wünsche nach dem Zusammensein mit Freunden weitgehend Rücksicht zu nehmen sowie vorhandene Grundschulgruppen möglichst nicht auseinanderzureißen. Während die Eltern in einem ungezwungenen Gespräch bei Kaffee und Kuchen sich über Besonderheiten der DBS informieren können, machen sich ihre Kinder spielerisch mit ihrer neuen Klasse und ihrer neuen Schule vertraut. Hierbei werden sie unter anderem von Schülerinnen und Schülern der höheren Klassen unterstützt.

Gestaltung der ersten Tage an der DBS

Nach den Sommerferien findet dann die Einschulung statt. Ihr folgen zuerst die „Tage der Orientierung“. Anstelle der Fachlehrer/-innen bleibt während der ersten drei Tage der/die neue Klassenlehrer/-in Ansprechpartner/-in und Orientierungshilfe. Ohne den Zeitdruck der Stundentafel stehen all' die wichtigen Dinge,

die für einen reibungslosen Schulvormittag unerlässlich sind, wie z.B. Stundenplan, Pausenregelung, Anschaffung von Heften und weiteren Arbeitsmaterialien im Vordergrund. Diese drei ,,Orientierungstage“ mit  ihrem  Schwerpunkt  auf dem  Klassenlehrerunterricht  werden seit dem Schuljahr 2003/04 durch den Beginn des Projekts „Lernen lernen in der Erprobungsstufe“ erweitert. Der Unterricht wird zunächst ergänzt und dann abgelöst durch den differenzierten Fachunterricht.

Klassenlehrer/-innen - Prinzip
In der Grundschule werden die Schüler/-innen meist nur von wenigen Lehrer/-innen unterrichtet. Der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer kommt damit eine umfassende pädagogische Betreuung und Fürsorge zu. Durch das Fachlehrerprinzip der Realschule müssen sich die Fünftklässler auf eine größere Zahl Bezugspersonen einstellen. Das gelingt ihnen auch meist im Laufe der Erprobungsstufe. Gleichwohl versuchen wir an unserer Schule den Klassenlehrer bzw. die Klassenlehrerin als wichtige Bezugsperson möglichst bis zur Klasse 10 zu belassen.  

Lehrereinsatz
Die Auswahl der Lehrer - besonders der Klassenlehrer/-innen - der Erprobungsstufe erfolgt an der DBS unter sorgfältiger Beachtung der besonderen pädagogischen Erfordernisse. Der Unterricht wird auf möglichst wenige Lehrer verteilt; insbesondere die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer unterrichtet in der Regel die Schüler/-innen in mindestens zwei Fächern. Da die Lehrer/-innen in der Erprobungsstufe ,,noch sehr stark als Bezugspersonen im Vordergrund stehen“, legen wir darauf Wert, dass ein Lehrerwechsel in den einzelnen Fächern weitgehend vermieden wird.
Gleichzeitig jedoch wird darauf geachtet, dass die Schüler/-innen sich von der Fixierung auf die Lehrperson behutsam lösen.

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