Der Übergang von der Grundschule zur Realschule Unterricht in der Erprobungsstufe Pädagogische Konsequenzen Organisatorischer Rahmen
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Unterricht in der Erprobungsstufe

Gestaltung des Unterrichts = Anknüpfung an die Grundschule
Aus den oben aufgeführten Gründen bemühen sich die Lehrer/-innen an der DBS um eine allmähliche Einordnung in die neue Schulform. Das geschieht nicht nur durch einen intensiven Austausch mit den Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern.
Auf der Inhaltsebene und in der Methodik streben die Lehrer/-innen eine Anknüpfung an den Unterricht des 4. Schuljahres an.
Diese Form des behutsamen Angleichens unterschiedlicher Voraussetzungen nimmt in besonderem Maße den Unterricht im ersten Halbjahr der Klasse 5 ein. Ergänzt wird dieser Angleichungsprozess durch einen vorsichtigen Umgang mit der Leistungsforderung und –messung, der Übernahme bekannter Arbeitsformen und –methoden (s. Individuelle Förderung, Methodenkonzept der DBS und „Lernen lernen in der Erprobungsstufe“).

Fächerübergreifender Unterricht

Neben der Erziehung zum eigenverantwortlichen Lernen und Arbeiten bildet seit dem Schuljahr 2003/04 auf der Grundlage der Richtlinien und der päd. Ausrichtung unseres Schulprogramms auch das fächerübergreifende Lernen einen besonderen Schwerpunkt in der Erprobungsstufe der DBS.
Sich an unseren Erziehungszielen orientierend, hat sich das Kollegium darauf verständigt, dabei in der Jahrgangsstufe 5 besonders die thematischen Schwerpunkte

und in der Jahrgangsstufe 6 die Bereiche

zu berücksichtigen. Sie werden in projektorientierter Form durchgeführt.


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